Bienenvölker getötet: Der Stachel sitzt tief

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VANDALISMUS / Unbekannte haben bei Königsbrunn Bienenstöcke zerstört. Einer der Geschädigten ist lmker Manuel Glückler. Er ist fassungslos.Als Manuel Glückler am Abend des 15. Novembers in dem Waldstück ankam, in dem sich seine Bienenstöcke befinden, konnte er nicht glauben, was er sah: Die Kästen mit seinen drei Bienenvölkern umgestoßen, die Waben zum größten Teil zerbrochen, die Bienen zerquetscht oder im auslaufenden Honig gefangen. Drei Tage später der zweite Schock: Die mühsam wieder  aufgestellten Bienenstöcke waren erneut umgeworfen worden.Ich bin fassungslos fasst Glückler zusammen. Denn nachdem – nach dem ersten Angriff des unbekannten Täters auf die Bienenstöcke – noch die Chance bestand, dass die Völker überleben könnten, ist nach der zweiten Attacke, nicht mehr davon auszugehen. „Ich habe kaum noch Hoffnung“  sagt Glückler.

BienenmordRund 20 000 Bienen lebten in den Stöcken des Hobby-Imkers aus Walkertshofen, der erst vor zwei Jahren mit der Imkerei begonnen und seine Völker nahe Königsbrunn (Angrenzend an  Augsburg) untergebracht hat. Mit seinen Bienen geht er auf nicht-konventionelle Art um, Manipulation an den Völkern gibt es bei ihm nicht. „Deswegen ist das alles doppelt bitter für mich“ erklärt er frustriert.

Durch die beiden Angriffe wurden mehrere tausend Insekten getötet. Ungefähr 8000 Bienen überlebten. Ob das Volk durchkomme, sei entscheidend davon abhängig ob die Königin noch am Leben sei. Aber: ,,Bisher habe ich sie noch nicht gefunden.“

Neben dem idividuellen Schaden ist Glückler auch ein finanzieller Schaden entstanden: insgesamt rund 1200 Euro. Viel gravierender sei jedoch der Schaden an der Umwelt. „Durch ihre Bestäubungstätigkeit haben Bienenvölker einen sehr grossen Wert für die Natur”, erklärt der 30-Jährige, der, wie er sagt, immer noch geschockt ist.

Manuel Glückler ist nicht das einzige Opfer. Die Polizei Bobingen zählt seit Anfang November sechs Fälle, in denen ein Unbekannter Bienenstöcke zerstört hat. Die Beamten gehen davon aus, dass der Täter die Kästen umstösst, um den Imkern zu schaden. Mit jugendlichem Unsinn seien die Taten nicht zu erklären.

Das Motiv sei jedoch noch völlig unklar erklärt der Bobinger Polizeichef Maximilian

Wellner. Man müsse aber wahrscheinlich ein Insider sein, um zu wissen, wo die Bienenstöcke stehen. „Das ist eine absolut verrückte Sache.“

„Ich frage mich, was das für Menschen sein müssen“, sagt Manuel Glückler. Entmutigen lassen will sich der 30-Jährige der hauptberuflich als Betreuer in einer Schule in Königsbrunn arbeitet, aber nicht. „Ich muss das jetzt erst einmal verdauen. Aber dann werde ich im neuen Jahr auf jeden Fall alles neu aufbauen.“

Quelle: Stadt-Zeitung vom 26. November 2014 – Augsburg/Region

Wer Bienen tötet, zerstört auch hemmungslos die Umwelt und tötet irgendwann auch Menschen. Wo es keine Bienen mehr gibt, wird es auch kein Obst, Salat, Gemüse etc. mehr geben. Je mehr tote Bienen, um so mehr GMO-Frass, und um so mehr Chemikalien die jedes gesunde Immunsystem von Mensch, Tier und Natur zerstören.

Aggressionen, Zerstörungswut wird auch von Chemikalien und eSmog ausgelöst, ferner durch jede Form von Drogenmissbrauch, auch der medizinischen Art. Es wird lediglich von den jeweiligen Autoritäten verschwiegen, um damit nicht die einschlägige Führungselite bis hin zum eigenen Einkommen zu gefährden. Nichts kommt jemals von ungefähr, jede Auswirkung der aggressiven Art hat eine ebenfalls aggressive Ursache.

Was die Täter anbelangt, so sind diese meist im engsten Umfeld aufzufinden. Glückler und die anderen Imker-Opfer sollten jeweils überprüfen, wer mit Hass und Neid auf die Erfolge der Imker reagiert. Jede Form von Fanatismus hat eigene auffällige Verhaltensmuster.

Honig dient in erster Linie der Heilung bei Mensch, Tier und den Bienen selbst. Zur Heilung verschiedener Beschwerden, auch Asthma, Heufieber etc. ist vor allem die Honigwabe (Warre-Bienenvolk) von besonderer Bedeutung. Äusserlich angewendet hilft Honig bei antibakterieller Wundbehandlung, was vor allem für Allergiker von grösster Wichtigkeit ist. Zur Heilung und Entspannung gleichermassen setzten bereits Tibeter die Honigmassage als ganzheitliches Naturheilverfahren ein.

Selbst in Krankenhäusern hat inzwischen der Manuka-Honig (Manuka Südseemyrte (lat.: Leptospermum scoparium) aus Neuseeland oder Australien Einlass gefunden, die Qualitäten der Manuka-Blüten weisen besondere Heilaspekte auf, die teilweise von der modernen Medizin erst in jüngerer Zeit voll erforscht werden konnten. Auch Manukaöl (Teebaumöl) ist für seine Heilerqualität bekannt. … zum Bienenarchiv 

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