Studie zeigt: Bienen nutzen Heilstoffe des Honigs als Medikament

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Halle-Wittenberg (Deutschland) – Neben dem immer noch mysteriösen Bienensterben tragen auch Darmkrankheiten in erheblichem Maße zum Sterben ganzer Bienenvölker bei. Die emsigen Insekten sind jedoch in der Lage, sich selbst vor Infektionen schützen. Hierzu nutzen sie – das zeigt eine aktuelle Studie – die natürlichen Heilstoffe des Honigs selbst.

 

Wie die Forscher um Dr. Silvio Erler und Prof. Dr. Robin Moritz von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gemeinsam mit Forschern der rumänischen Universität Cluj-Napoca aktuell im Fachjournal “Behavioral Ecology and Sociobiology” (DOI: 10.1007/s00265-014-1786-8) berichten, bevorzugen kranke Bienen im Gegensatz zu gesunden Artgenossen die Honige, die besonders wirksam gegen Infektionen des Darms sind.

Ob die Bienen den Honig auch als Heilmittel zur Behandlung von Bienenkrankheiten und nicht nur als Nahrungsmittel nutzen, war Inhalt der Untersuchungen der Forscher, als sie der Frage auf den Grund gehen wollten, ob der Gesundheitszustands bei der Wahl des Honigs neben dem Nährwert, auch den Heilwert berücksichtigt.
Im Labor infizierten die Forscher Bienen mit dem Darmpilz Nosema ceranae und verglichen dann, wie gesunde und kranke Bienen zwischen verschiedenen Honigen wählten. “Wir beobachteten, dass infizierte Bienen keinen Unterschied zwischen Linden- und Robinienhonig machten. Während Honigtauhonig von ihnen kaum gewählt wurde, hatten sie jedoch eine große Vorliebe für Sonnenblumenhonig, die mit zunehmender Infektion der Bienen sogar anstieg”, erläutert Erler.
“Honig ist also nicht nur gesund für den Menschen, sondern auch für die Bienen selbst, die im Krankheitsfall nicht den Honig wählen, der besser schmeckt, sondern den, der besser hilft”, so Erler. … >>> Weiterlesen  

blogbiene16Honig dient in erster Linie der Heilung bei Mensch, Tier und den Bienen selbst. Imker sollten ihre Bienen in den kalten Monaten nicht mit Zuckerwasser füttern, sondern ihnen genug eigenen Honig belassen, um gesund zu überwintern. Die Honigwabe (Bild Mitte) stammt von einem Warre-Bienenvolk und enthält u.a. auch Manuka-Honig.

Zur Heilung verschiedener Beschwerden, auch Asthma, Heufieber etc. ist vor allem die Honigwabe (Warre-Bienenvolk) von besonderer Bedeutung. Äusserlich angewendet hilft Honig bei antibakterieller Wundbehandlung, was vor allem für Allergiker von grösster Wichtigkeit ist. Zur Heilung und Entspannung gleichermassen setzten bereits Tibeter und Russen die Honigmassage als ganzheitliches Naturheilverfahren ein.

Selbst in Krankenhäusern hat inzwischen der Manuka-Honig (Manuka Südseemyrte (lat.: Leptospermum scoparium) aus Neuseeland oder Australien Einlass gefunden, die Qualitäten der Manuka-Blüten weisen besondere Heilaspekte auf, die teilweise von der modernen Medizin erst in jüngerer Zeit voll erforscht werden konnten. Auch Manukaöl (Teebaumöl) ist für seine Heilerqualität bekannt. … zum Bienenarchiv 

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