Bienen: Wie man sich bettet, so arbeitet man

eCard Bienen, Organic Spirit eCard, Grusskarten für alle Anlässe

zur eCard Bild anklicken

Bienen: Wie man sich bettet, so arbeitet man

  • http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/honigbienen-schlafplatz-je-nach-berufsgruppe-a-981410.html

Bei Bienen entscheidet die Arbeitsstelle über den Schlafplatz: Innendienstler schlummern bei der Brut, Aussendienstler am Rand des Stocks. Die Insekten haben unterschiedliche Schlafphasen.

Honigbienen schlafen nach “Berufsgruppen” getrennt. Junge Innendienstler schlummern an anderen Orten und länger als Sammlerinnen im Aussendienst. Zudem ähnele der Bienenschlaf dem des Menschen, berichten Forscher der Universität Würzburg im Fachmagazin “Plos One”. Die Insekten haben unterschiedlich tiefe Schlafphasen – und Schlafentzug führt auch bei ihnen zu einer Verschlechterung der Lern- und Kommunikationsfähigkeit.

Im Bienenstock herrscht strikte Arbeitsteilung: Die Arbeiterinnen durchlaufen in ihrem wenige Wochen dauernden Leben verschiedene “Berufsgruppen” und wechseln dann auch den Schlafplatz.

Junge Honigbienen sind etwa für die Reinigung von Waben zuständig. Sie bleiben zum Schlafen nahe dem Brutbereich, wo reges Treiben herrscht. Dabei schlüpfen sie in leer stehende Zellen – dies könne helfen, Störungen zu vermeiden, so die Forscher. Ältere Artgenossinnen dagegen, die Nahrung suchen oder diese von den Sammlerinnen in Empfang nehmen und einlagern, schlafen eher am Rand und in der Regel ausserhalb von Zellen.

Die Bienen hätten vermutlich wegen ihrer verschiedenen Aufgaben ein unterschiedliches Schlafbedürfnis, sagt der Würzburger Biologe und Mitautor Jürgen Tautz. Bienen im “Innendienst” schlafen demnach mehrmals tagsüber und nachts. Die Sammlerinnen dagegen verlegen ihren Schlaf ausschließlich in die Nacht und ruhen insgesamt weniger. Die Studie könnte Grundlage für weitergehende Schlafforschung sein. >>> Weiterlesen … 

  • Würden Menschen sich an Bienenvölkern orientieren, es gäbe weder Krankheiten, Kriminalität noch Kriege. Jeder lebendige Organismus hat seinen eigenständigen inneren Regenerationsrhythmus, dem man auch bei der Nachtruhe Rechenschaft zollen sollte. Nur die Logik des Menschen zerstört restlos alles, nicht nur das eigene Leben sondern auch die Natur und Tierwelt und somit letztendlich den Planeten.
  • Wer Bienen schützen will und gelegentlich auch eigenen Honig naschen will, kann dies sogar in Städten tun. Bienenvölker auf Balkonen, Flachdächern, im Garten sind schon lange keine Seltenheit mehr. Stellen Sie sicher, dass auch in der unmittelbaren Nachbarschaft keine Chemikalien versprüht werden, diese schaden nicht nur den Bienen und Insekten, sondern schädigen auch das Immunsystem des Menschen.

Empfehlung:

Kontaktieren Sie uns:

  • isi @ power-ruegen.de
  • bodensee @ organic-spirit.eu
  • schweiz @ organic-spirit.eu

 TOP

Hinterlasse eine Antwort