Killerbienen töten Priester während der Messe

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Laut diesem Welt.de-Artikel haben Killerbienen, eine von Brasilien in den 1950igern finanzierte Züchtung zwischen europäischen Honigbienen und wild lebenden Bienen aus Afrika, in der nicaraguanischen Gemeinde Casares einen Priester angegriffen. Er starb unmittelbar nach dem Angriff. Davor hatte ein Schwarm eine Frau in Kalifornien attackiert. Die Afrikanisierte Killerbiene ist eine besonders aggressive Art. Fühlen sie sich bedroht, jagt der ganze Schwarm den vermeintlichen Angreifer.  

Wie es passieren konnte, dass die Insekten den Priester angriffen, ist ungeklärt. Möglicherweise fand die Messe unter freiem Himmel statt. Immer wieder greifen Schwärme der Afrikanisierten Honigbiene, so die offizielle Bezeichnung dieser aggressiven Vertreter ihrer Art, in Süd- und Mittelamerika Menschen an. Vor mehr als zehn Jahren haben sie begonnen, sich von Brasilien aus über den Kontinent auszubreiten. Seit einigen Jahren kommt es auch in den Vereinigten Staaten zu Attacken.

Schätzungen gehen von einer Milliarde Killerbienenvölker aus. Wer von Killerbienen angegriffen wird, hat oft wenig Chancen, ihnen zu entkommen. Während die europäischen Honigbienen einzelne Tiere aussenden, wenn sie sich bedroht fühlen, greift die Afrikanisierte Honigbiene als ganzer Schwarm an. Ergreift das Opfer die Flucht, verfolgt es das Bienenvolk hartnäckig. … weiterlesen

  • Bienenattacken sind leicht zu erklären, vor allem wenn verschiedene Gerüche von Kosmetik bis Giftstoffen und verschiedene Chemikalien im Spiel sind. Gerüche irritieren die Bienen und werden wie andere Chemikalien als direkte Attacke angesehen. Die Wächter setzen sich in Bewegung um ihr Bienenvolk zu beschützen, was hier wohl der Fall war.
  • D.h. im Fall der Killerbienen, dass die Bienen weder religiöse Fanatiker noch HAARP-ferngesteuerte Terroristen sind.
  • Meine Erfahrung mit Bienen: niemals Kosmetik verwenden, wenn man im Garten arbeiten muss. Ich ging nur einmal mit frisch gewaschenen Haaren in den Garten, und musste vor den Attacken mehrerer Bienen zurück ins Haus flüchten. Die Bienen mochten den Geruch von Kokosnuss im Haar nicht. Seit damals ist niemals mehr etwas passiert.
  • Wenn Privatpersonen, Organisationen oder sogar Regierungen neue genetisch mutierte Tierzüchtungen finanzieren und die neuen Chimären im eigenen Land oder gar anderen Ländern einsetzen, muss man grundsätzlich mit Chaos rechnen. Wer die Reinheit einer Frequenz bricht, hier von zwei originalen Bienenvölkern, erschafft Chaos.

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