Mobilfunk, Handy-Strahlung und Hochspannungsleitungen

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Mobilfunk, Elektrosmog, Handy-Strahlung, die verschwiegene Gefahr … zum Lupocattivoblog

Frequenzen beherrschen die Welt. Maria Lourdes geht in diesem Lupocattoblog auf Frequenzaktivitäten ein, ohne die der moderne Mensch anscheinend nicht mehr leben kann. Es geht ums Handy und den Mikrowellenherd in der Küche. Dafür lehnt man Kernkraft ab, fürchtet sich vor Mobilfunkmasten und hofft, dass das Ganze zumindest ihm nicht schaden wird.

Das Frequenz-Zeitalter entlässt seine Kinder, und die Kinder haben viele Namen: Gesundheitliche Nebenwirkungen, am Arbeitsplatz und zu Hause, Nachweismöglichkeiten, Grenzwerte, Entstörung, Neutralisierung, Schutz.

Schaden Frequenzen tatsächlich unserer Gesundheit und unserer Umwelt? Seit die deutsche Bundesregierung die UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 verkauft hat, ist das Land mit Mobilfunkantennen „übersät“ worden. Die Antennen sind allgegenwärtig, und es gibt kaum noch Orte, die nicht von der gepulsten, hochfrequenten Strahlung der Antennen erreicht werden.

Neben den Mobilfunkantennen gibt es jedoch auch noch andere Quellen, die hochfrequenten „Elektrosmog“ verursachen, diese sind u. a.: 

– Richtfunkstrecken
– Schnurlose DECT-Telefonstationen/- Telefone
– Mobiltelefone, Handys
– WLAN-Schnurlosverbindungen
– Bluetooth
– Babyphone
– Rundfunk- und Fernsehsender
– Radar
– Digitale Stromzähler

In Deutschland gibt es ca. 260.000 Mobilfunkanlagen, 90 Mio Handys und ca. 50 Mio DECT-Schnurlos-Telefone. (Quelle hierzu: Zellen im Strahlenstress, S.5, Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V.)

Durch Forschungsergebnisse und Beobachtungen an der Umwelt wird immer deutlicher, dass gepulste Hochfrequenzen folgende gesundheitliche Störungen verursachen können:

Schlafstörungen, Unruhezustände, Verhaltensänderungen, epressionen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Augenreizungen und Grauer Star, Lernstörungen bei Kindern, Erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Schwindel, Verminderte Fruchtbarkeit Blutbildveränderungen, DNA-Brüche, Krebs, Ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Allergien, Immunschwäche.

Schädigungen beim Menschen – der Baubiologe Maes (www.maes.de) berichtet: Die Klagen werden lauter, dass körperliche und seelische Symptome wie z. B. Kopfschmerzen, Schwindel, ständige Müdigkeit, Ohrenrauschen, Hormon-, Nerven-, Herz und Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Gereiztheit, Allergien, Ängste, Sehstörungen oder allgemeines Unwohlsein auftraten, gleich nachdem man in der Nähe neue Mobilfunksender installiert hatte oder DECT–Haustelefone Einzug hielten.

Mobilfunkstrahlung  möglicherweise krebserregend“! Die WHO(Weltgesundheitsorganisation)hat am 1.Juni 2011 bekannt gegeben, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung(IARC)hochfrequente elektromagnetische Strahlung in die Kategorie 2B auf der Liste der Krebsstoffe eingestuft hat. 

Krebs gilt nachweislich als ein nicht-thermischer Effekt. Mit dieser Einstufung wird die Gefährlichkeit von elektromagnetischen Wellen mit der Gefahr von Benzindämpfen, Chloroform und dem Pflanzengift DDT gleichgesetzt. (Quelle: http://ul-we.de/tag/iarc/)

Die Möglichkeit, dass Mobilfunk Krebs erregen kann, wurde bisher vehement bestritten. Die neue Einstufung wird nicht nur durch die Naila-Studie, sondern durch viele Fallbeispiele bestätigt. Im Gegensatz zu Mobilfunksendern bzw. WLAN ist das Handy die Strahlungsquelle, die unseren Kopf sogar direkt mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt.

Gefahren durch das Handy – Bereits 2002 sagte Prof. Mäntele (EU-Forschungsprojekt): „Derzeit haben wir 40 Millionen Versuchskaninchen in Deutschland. Die Quittung werden wir vielleicht in ein paar Jahren haben. Den Menschen sind Handys in die Hand gedrückt worden, obwohl noch keine genauen Erkenntnisse über die medizinischen Folgen bekannt sind.“ (Quelle: Frankfurter Rundschau März 2002)

 „Leider haben statistische Daten, die 2009 und 2010 von ROSSTAT und der UNICEF veröffentlicht wurden, aufgezeigt, dass es seit dem Jahr 2000 eine kontinuierliche Zunahme von Kinderkrankheiten gab, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Handynutzung zurückzuführen sind.“

Vorsicht Suchtgefahr!Unbedingt erwähnt werden muss die „Handy-Suchtgefahr“, v. a. für Jugendliche. Das Handy ist für viele zur Sucht mit schweren sozialen Folgen bzw. zu einem „Gottersatz“ geworden. Gefahr besteht auch im Standby-Modus. … weiterlesen

Quellen: 

> Das Theater mit den negativen Frequenzaktivitäten startete bereits mit der Verkabelung von Häusern, Strassenzügen. Ältere Generationen, in Dörfern und Kleinstädten aufgewachsen, werden sich sehr wohl daran erinnern, was sich alles an ihrer Gesundheit veränderte, als die alten Gaslampen auf Elektrolampen umgestellt wurden.

 

Hierzu passt auch: Hochspannungsleitungen

Hochspannungsleitungen stören Wildtiere … zum Grenzwissenschaft-Artikel

Grenzwissenschaft-aktuell geht auf Überland-Hochspannungsleitungen ein, die Menschen und Tiere gleichermassen schädigen. Britische Forscher zeigen, dass viele Tiere die Überlandleitungen als verstörende Linien stets aufblinkender Blitze im ultravioletten Lichtspektrum wahrnehmen. Die Entdeckung erklärt, warum viele Arten die Umgebung von Hochspannungsleitungen meiden und natürliche Habitate und Territorien durch sie regelrecht durchschnitten und fragmentiert werden.
Anhand einer Untersuchung an Rentieren in Norwegen konnten die Forscher um Professor Glen Jeffery vom University College London aufzeigen, dass die Tiere die Überlandleitungen selbst im Dunkeln sehen können, da die Augen der Tiere für Blitze ultravioletten Lichts empfindlich sind, die von den Leitungen aufgrund der elektrischen Hochspannungübertragung konstant abgegeben werden – für das menschliche Auge aber unsichtbar sind.

  • Auch Menschen können diese Lichtblitze wahrnehmen. Solche Phänomene gibt es auch bei bei Atomkraftwerken.

>>> Auszug aus eBuch “Puzzle des Lebens“:

“… Schon frühzeitig machte ich negative Erfahrungen mit Elektrosmog, und Radioantennen … mein Körper reagierte mit extremen Schmerzen auf die verschiedenen Einflüsse in unserer Umwelt …”

>>> Auszug aus Selbststudienkurs “Organic Spirit Zentrierung“:

“Stromkabel (aus hellsichtiger Sichtweise): die Ausstrahlung direkt am Kabel ist wie dicke Brühe, die sich nach außen hin verdünnt, bis ca. 1,50 bis 3 m vom Kabel entfernt nur noch Funkensprühen übrig bleibt. … Wird der Strom abgeschaltet, bleibt das E-Smogfeld meist für Stunden voll erhalten …

“Steckdosen:Auch wenn diese nicht benützt wird, der auspulsende Strom ist bis zu 1,30 m in den Raum herein sichtbar. Wird eine Stromquelle angeschaltet, erweitert sich der Auspulsradius …. TVs, welche an Satellitenantennen angeschlossen sind, zeigen …

“Aktive Steckdosen, vor allem wenn Computer, Mikrowellenherde, TV benützt werden, zeigen eine dichte Impulssuppe an, die nicht nur die Gehirnwellen direkt beeinflussen können, sondern von sensitiven Personen direkt auf der Haut gespürt werden können, wie kleine Stromschläge, oder eiskalte Wassertropfen, die zufällig auf die Haut tropfen.”

“Überlandkabel: Auspulsung bis zu 300 m rechts und links der Kabel, wobei 50 m rechts und links der Kabel am gefährlichsten sind. Die Erde ist regelrecht statisch aufgeladen, ähnelt einem Bett aus heissen Kohlen …. Diese quallernde Masse legt sich bis zu den Knien an Körper an von Mensch und Tier, die in diesem Bereich der Hochspannungsleitungen leben. Die Beeinflussung des Gehirns ist hier besonders dra­stisch.”

“Handys haben zusätzlich eine eher gallertartige Konsistenz aufweisende Impulstätigkeit, die sich nicht durch die Luft bewegen kann, sondern feste Materie benötigt, also vom Handy am Körper des Benützers herunter, über Land, am Körper des anderen Telefonie­renden hinauf. Wobei die Auspulsung sich wie ein Brei direkt auf das Herzchakra, Stirn­chakra legt und das Kronenchakra sternförmig überstülpt, so dass es aussieht, als ob rund um den Kopf Spagetti (oder eine Krake) herunterhängen, deren Enden elektrisch aufgela­den sind und beständig nach Verbindung zu anderen Spaghettienden (Krakenarme) su­chen …”

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