Contergan – 50 Jahre globale Verheimlichung

Medizin

Contergan – 50 Jahre globale Verheimlichung – (Thalidomid, Grünenthal-GMBH)gesundheitsvorsorge-laborratte

Ein Prozeß in Australien brachte es erneut an den Tag:  Thalidomid – u.a. auch bekannt als “Contergan”, hergestellt durch die deutsche Grünenthal GmbH, verursacht Mißbildungen des Körpers. Diese katastrophalen Nebenwirkungen an Ungeborenen wurden von Grünenthal GMBH jahrelang verheimlicht. Contergan wurde 1961 in Deutschland verboten, doch kam weiterhin weltweit zum Einsatz.

Die Zeitung “Welt am Sonntag” hatte 1961 auf die Möglichkeit vonGesundheitsschäden durch Contergan hingewiesen. Bereits seit 1959 hatten Mitarbeiter des Unternehmens erste Erfahrungen als deformierte Babies geboren wurden. Dennoch blieb das Medikament im Handel. Weltweit, auch in Australien, wurden schwangere Frauen als ahnungslose Laborratten mißbraucht.

  • Mediziner und Unternehmer verweigern dem unaufgeklärten Bürger den einfachsten Hinweis überhaupt: Jede Form eines äußeren Einflusses auf das menschliche Immunsystem, hervorgerufen durch Chemie oder Elektrizität, verändert automatisch die Zellstruktur / DNA eines Körpers. Tierversuche sind untauglich als Beweis für die Unschädlichkeit einer chemischen Medizin. Man denke hier auch an chemische Zusätze in Kosmetik bis Nahrungsmittel, u.a. geschmacksverändernde Substanzen. Die Nebenwirkungen sind sichtbar, doch werden weiterhin verschwiegen (fehlinterpretiert / fehldiagnostiziert).
  • Das weltweite Drogenproblem muß auch unter medizinischem Aspekt gesehen werden: Kinder werden durch Zwangsimpfungen bis angeblich harmlosen Tabletten schon für das Baby in eine zukünftige Drogenabhängigkeit hinein manövriert. Tablettenmißbrauch zeigt kontinuierlich steigende Tendenzen.

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