Autisten kopieren keinen Unsinn

Autisten kopieren keinen Unsinn ... zum SCIENCEDAILY-Artikel

Autistische Kinder verhalten sich in gewissen Situationen anders, als normale Kinder. Die Untersuchungsergebnisse von A. Hamilton von der Nottingham-Universität, UK, zeigen diese Unterschiede auf. Normale Kinder kopieren von Erwachsenen zwischen 43 und 57 Prozent auch unnatürliche emotionale Regungen. Autistische Kinder dagegen kopieren und infiltrieren nur das in die eigenen Verhaltensmuster, was sie tatsächlich im Leben benötigen. … Artikel weiterlesen

  • Ein Problem bei Ärzten, Lehrern und Eltern gleichermassen ist die fehlerhafte Diagnostik. Die Weltgesundheitsbehörde sieht in Autismus eine tiefgreifende Entwicklungsstöprung. Ärzte sehen darin eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsstörung, die sich schon im frühen Kindesalter bemerkbar macht.
  • Das heisst im Klartext, die Kinder werden, wie im Mittelalter, regelrecht gebrandmarkt, obwohl sie weder “krank, noch irrsinnige Psychopathen” sind. Nur weil sich ein Kind anders, als greischende, plärrende, mit den Füssen auf den Fussboden stampfend und mit den Fäusten auf den Tisch hämmernde kindliche Ungeheuer verhält, darf man niemals auf Autismus schliessen.
  • Was wäre, wenn sich ein ruhiges, lieber allein spielendes Kind einfach nur frequenzorientiert verhält? Davon nämlich haben Akademiker und Ärzte keine Ahnung. Im höchsten Fall kann sich ein weltoffener Physiker oder Elektroniker wenigstens theoretisch überhaupt vorstellen, was sich in einem Kinderkörper oder Gehirn bei unrhythmischen Frequenzabläufen im direkten Umfeld tut.
  • Elektronik jeder Art, auch Mikrowellenöfen, Handy, Antennemasten, Smart Meter etc. löst Frequenzallergien aus die grundsätzlich gezielt fehldiagnostiziert werden.
  • Frequenzveränderungen, ausgelöst durch unkontrollierte Emotionen von Personen (Kausalitätsprinzip und morphische Felder der negativen Art), Chemikalien bis Elektronik im direkten Umfeld lösen nicht nur Irritationen im Bewusstsein (was passiert gerade an, mit oder sogar in mir?) sondern sogar extreme körperliche Schmerzen aus. Selbstverständlich sind Ärzte von ihren Auftraggebern angewiesen dies zu verneinen und als psychiatrischen Fall auszuweisen.
  • Religionsfanatiker rufen den Exorzisten zu Hilfe, doch es gibt keinen “Teufel” den man aus einem autistischen Körper austreiben kann.
  • Was dringend notwendig ist ist die Aufklärung, dass “wer denkt auch das Geschehen lenkt”. Wer hysterische Tobsuchtsanfälle bekommt, ob durch Wut oder Drogen jeglicher Art ausgelöst, manipuliert und schikaniert damit das komplette Umfeld. Identisch ist die Reaktion bei religiösem oder wissenschaftlichem Fanatismus.
  • Eltern, Erzieher und Lehrer von autistischen Kindern ist anzuraten, sich zuerst mit den eigenen unkontrollierten Emotionen und Gedankengängen zu befassen. Stellen Sie sich vor, dass jede noch so geringe Emotion in einem frequenzsensitiven Körper wie direkte Nadelstiche, Folterinstrumente der übelsten Art zu spüren sind. Es gibt Möglichkeiten Kindern und Erwachsenen gleichermassen zu helfen, doch es bedarf des radikalen Umdenkens.

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