Pflanzen kommunizieren via Ton

Artikel: Pflanzen kommunizieren | Sonar schadet Delphinen & Walen | Dickhäuter |  Tiermutation |

Pflanzen kommunizieren via Ton … zum englischen ZEN-HAVEN-Artikel

Soren Dreier schreibt im Artikel wie er auf die Idee kam, die Kommunikation seiner Gartenpflanzen zu erforschen. Es gibt Pflanzen die verschliessen bei Tönen, hier dem Flügelschlag von Bienen, ihre Blüten. Es gibt Wissenschaftler die glauben, dass Pflanzen regelrechte Ohren haben um unterschiedliche Tonfrequenzen zu interpretieren. Von Moskitos, Fruchtfliegen und Schlangen ist bekannt, dass sie jede Form von Frequenzveränderungen im Umfeld wahrnehmen. Auch seien Töne kostengünstiger als Chemikalien, die dem Dünger beigemischt werden. Was also besprechen die Pflanzen untereinander? Evtl. geht es um Platz für die Wurzeln, wie viel Wasser weitergegeben wird, und ähnliches. Das heisst also, Pflanzen kommunizieren und reagieren entsprechend auf Nachrichten.

  • Die Pflanzen- und Tierwelt hat ihre eigenen Kommunikationsnetzwerke, so wie der Mensch Telefon, Computer, Skype, Faxgeräte, Funkantennen, Morsezeichen etc. hat. Wir bezeichnen dies als Kommunikation im Gaia-Grid, dem unsichtbaren Frequenznetzwerk von Mutter Erde. So wie Menschen gute und schlechte Nachrichten verbreiten oder sogar Kriegshysterien und Religionsfanatismus schüren, so signalisiert sich die Tier- und Pflanzenwelt, wo, wie viel und welche Giftstoffe auf der Erde, im Wasser und der Luft freigesetzt worden sind, welche jedem Lebewesen unsagbaren Schaden zufügt. Kranke Bäume, Pflanzen, Krebsgeschwüre an Menschen und Tieren sind alleinig der Geld- und Machtgier des Menschen zu verdanken, Rücksichtslosigkeit / Hemmungslosigkeit ist das Merkmal der letzten Jahrhunderte.

>>> Hierzu passt auch:

Die Marine gibt zu, dass Sonar Delphinen und Walen schadet … zum englischen CONSCIOUSLIFENEWS-Artikel und Discovery-Artikel

Tierfreunde protestieren am Internet gegen die US-Navy, da Sonar-Frequenzen in Hawaii, Kalifornien, an der atlantischen Küste und Golf von Mexiko in den letzten 5 Jahren sehr geschadet haben. In einem eMail an Discovery News, Zak Smith vom Natural Resources Defense Council hiess es: Es wurden 2000 tote Tiere verzeichnet, 16.000 verloren komplett das Gehör und mehr als 5 Millionen verloren vorübergehend das Gehör. Auch Wale die an Ständen auflaufen und dort verenden gehören dazu.

  • Jede künstliche Frequenz schadet allem Lebendigen. Es ist lediglich die Logik und Geldgier die diese Verbindungen nicht erkennen wollen. Sie haben Antennen in Ihrer Umgebung, hier speziell auch von Militäreinrichtungen – dann finden Sie hier die Ursache von vielen körperlichen und geistigen Krankheiten. Jedem Frequenzimpuls kann man eine verschlüsselte Botschaft anhängen, die gewiss nichts von Frieden, Freude, Gesundheit für die Weltbevölkerung enthält.

>>> Ein weiterer Bericht:

Dickhäuter brummen mit den Stimmlippen … zum SPIEGEL-Artikel

Von Elefanten weiss man, dass sie nicht nur über lautes Tröten kommunizieren, sondern auch mit tiefen Brummlauten über Infraschall-Tönen – genannt Rumbling. Menschen können diese Töne kaum oder gar nicht hören. Wissenschaftler aus Österreich, Deutschland und USA zeichneten die Bewegung der Stimmlippen und die dadurch erzeugten Geräusche auf und publizierten ihre Ergebnisse im Fachblatt “Science”.

 

Tiermutationen durch Chemikalien

Denken Sie an die Auswirkungen von Medizinen wie Contergan auf den menschlichen Körper. Tiere und Pflanzen kommen ebenfalls mit Chemikalien jeder Art in Berührung mit teilweise sehr dramatischen Auswirkungen – 2 Köpfen oder mehrere Körperteile.

Bild Links: Diese mysteriöse Tierleiche wurde in Wales, an der Pembrokashire Küste angespült. Der Kopf sei wie bei einem Pferd, der Körper eines Schweines, die Klauen von einem Bär. … zum IHS-Artikel

Bild rechts:  Hai mit 2 Köpfen … zum  Web.de-Artikel

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