Hier riecht`s gefährlich!

Hier riecht`s gefährlich! … zum Wissenschaft.de-Artikel

Biene4Soziale Bienenarten warnen Artgenossen durch Signalstoffe vor gefährlichen Blüten. Der Artikel geht auf Forschungsarbeiten von Ana Llandres und Kollegen von der Universität Tours. Es geht um Warnsysteme unter Bienen, die im Stress Signalstoffe hinterlassen um ihre Artgenossen vor der Gefahr warnen. Bienenarten, die nicht in Staaten leben, besitzen dagegen keine derartigen Warnsysteme.

Die Forscher führten ihre Versuche mit insgesamt sieben Bienenarten durch. Vier waren staatenbildend: die europäische Honigbiene, die Zwerghonigbiene, die asiatische Riesenhonigbiene und die Hummel.

 

Ergebnis: Die sozialen Bienen konnten offenbar wahrnehmen, auf welcher Blüte eine Kollegin gepiesackt worden war, denn sie machten meist einen Bogen um diese Nektarquelle und flogen lieber zu einer anderen. Die Warn-Pheromone ihrer malträtierten Artgenossin liessen sie zurückschrecken, erklären die Wissenschaftler. Bei den einzelgängerisch lebenden Bienenarten war das allerdings nicht der Fall: Sie konnten die Blüten mit der „kriminellen“ Vergangenheit nicht von anderen unterscheiden.

Die Forscher schliessen aus diesen Ergebnissen, dass soziale Bienenarten bei Bedrohung Duftstoffe absondern, sogenannte Pheromone, die dann am Tatort zurückbleiben und ihm gleichsam ein riechendes Warnschild verpassen. Die Tatsache, dass solitäre Bienenarten diese Fähigkeit nicht besitzen, legt nahe, dass dieses Warnsystem parallel zur Entwicklung der Staatensysteme der sozialen Bienenarten entstanden ist. Bei ihnen liegt es im Interesse jedes einzelnen Exemplars, die Mitglieder des Volkes vor Gefahren zu schützen, sagen die Wissenschaftler.

Ana Llandres (Universität von Tours) et al.:Animal Behaviour, doi: 10.1016/j.anbehav.2012.10.012

© wissenschaft.de – Martin Vieweg

00aug-gsIn der Tier- und Pflanzenwelt ist es normal seinesgleichen zu warnen, ob auf der Erde, im Wasser oder der Luft. Dazu werden unterschiedliche Methoden eingesetzt, von Duftstoffen, Tonwellen bis elektronischen Impulsen, die entlang von Netzwerken, welche die Erde umspannen, weitertransportiert werden. Zwar sprechen Wissenschaftler gelegentlich solche Netzwerke an, wie z.B. in Ameisenhaufen (Ameisennet), doch werden nur Einzelteile berücksichtigt, anstelle ein weltweites Tier-Pflanzen-”Google”-Netzwerk zu akzeptieren. Wir sprechen dann vom Gaia-Grid, das jedes Elektron, Atom, jede noch so kleine Aktion irgendwo am, im oder über dem Globus registriert und als Frequenzimpuls die entsprechenden Nachrichten auspulst. Denken Sie an Frühwarnsysteme, chiffrierte Nachrichten, bis Hacker-Aktivitäten, der anderen, eher unsichtbaren Art.

001bieneecardFerner kommen bei allen Lebewesen -Mensch und Tier- auch morphische Felder / Nachrichten zum Tragen. Wo man geht und steht, wohin man sich auch bewegen mag, der Atem, die Bewegung, der Gedanke, das Gefühl hinterlassen morphische Spuren, die mit einem “entsprechend justierten Geigerzähler” –auch Menschen die auf Frequenzimpulse reagieren– gemessen, erspürt und bis zum Ursprung zurück verfolgt werden können. Die Natur lebt, mit oder ohne Wissen des Menschen. Seine Intelligenz ist von logischen Fehlschlüssen durchdrungen, auch auf wissenschaftlicher Seite. Erst das Einfügen in das Gesamtgefüge, hier Gaia-Grid, ermöglicht ein Miteinander, anstelle das unlogische Gegeneinander, der tägliche Brudermord an der Pflanzen- und Tierwelt mittels Chemikalien/Chemtrails, unnatürlichen Frequenzaktivitäten wie u.a. HAARP, und Glaubensfanatismus –Tiere haben keine Seele– etc.

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