Fruktoseunverträglichkeit: Schmerzhafter Fruchtzucker

Fruktoseunverträglichkeit: Schmerzhafter Fruchtzucker … zum SPIEGEL-Artikel

bloggesund3Lange Zeit galt Fruchtzucker als gesundes Diätprodukt, doch das positive Image verblasst: Wer viel Fruchtzucker isst, gefährdet seine Gesundheit. Immer mehr Menschen leiden unter Verdauungsbeschwerden, weil sie die grossen Fruktosemengen in der Nahrung nicht vertragen.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR warnt seit einiger Zeit vor allem Diabetiker vor dem Verzehr von zu viel Fruchtzucker und rät zum Verzicht von Fruktose als Zuckeraustauschstoff in industriell gefertigten Lebensmitteln. Aber nicht nur Diabetiker müssen vorsichtig sein. “Hohe Fruktosemengen wirken sich bei allen Menschen ungünstig auf den Stoffwechsel aus, weil Fruchtzucker im Vergleich zu Zucker schneller und in größeren Mengen für die Produktion von Fettsäuren zur Verfügung steht”, sagt Stephan Bischoff, Direktor des Instituts für Ernährungsmedizin der Universität Hohenheim.

Fruktose: Probleme durch veränderte Ernährungsgewohnheiten

Bei manchen Menschen zeigen sich die unangenehmen Nebenwirkungen direkt nach dem Essen. Ihnen drohen heftige Blähungen, Bauchkrämpfe, wässriger Durchfall und ein Völlegefühl. Auch Konzentrationsstörungen und Niedergeschlagenheit bis hin zu depressiven Verstimmungen können hinzukommen. Die Betroffenen vertragen nur eine bestimmte Menge Fruktose, wird diese Schwelle überschritten, rebelliert ihr Magen. Bei Menschen mit ausgeprägter Fruktoseunverträglichkeit reichen dafür mitunter schon ein bis zwei Äpfel aus.

Genaue Zahlen zu der Stoffwechselstörung gibt es nicht, aber bei schätzungsweise fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung ist bei 25 Gramm Fruktose pro Mahlzeit die kritische Grenze erreicht. Die Münchner Ökotrophologin und Ernährungstherapeutin Imke Reese geht sogar von etwa 30 Prozent Betroffenen aus. Bei einer 50-Gramm-Fruchtzucker-Mahlzeit würden auch die meisten gesunden Menschen Beschwerden bekommen. Da die Symptome denen eines Reizdarms ähneln, kann es zu Verwechslungen kommen. “Deshalb bei Verdacht auf Reizdarm immer eine etwaige Fruktoseunverträglichkeit abklären lassen”, rät Imke Reese.

blogrohkostWo immer es zu einer Unverträglichkeit von Obst, Gemüse, Salaten kommt, sprechen wir der Einfachheit halber von einer Allergie. So kann man z.B. eine Apfelsorte vertragen, bei der nächsten setzen die Zeichen der Unverträglichkeit schon beim ersten Biss ein.

Meine private Erfahrung bei Äpfeln, Boskop kann ich problemlos geniessen, ein Bissen Delicius dagegen beschert mir die Hölle, Krämpfe und Entzündungen des Rachenraumes und Gaumen. Ähnlich ist es bei Salaten. Salate und Kräuter mit Bitterstoffen sind problemlos, Eisbergsalat dagegen Problembeladen. Mein Lieblingssalat von Kindheit an Löwenzahn, Endivien, Chicorée. Ein Krümel Zucker aktiviert innerhalb von Sekunden Migräneanfälle, reines Salz bringt Magenkrämpfe. Eiweis und tierische Proteine bescheren mir innerhalb von Sekunden Erbrechen und Magenkrämpfe. Identisch bei einem Tropfen Öl (auch ölhaltige Früchte, Nüsse und Sonnenblumenkerne) oder Fett, wobei der Geruch von heissem Fett und gebackenem Ei bereits die identischen Symptome auslöst.blogbiene1

Von Kindheit an hatte ich Probleme mit Milchprodukten, doch Ärzte zwangen den Kindern in der Schule die tägliche Milch auf. Dass ich auch Jahrzehnte später noch unter den Folgen solcher Zwangsbehandlungen zu leiden habe, sollte den ewig besserwissenden Ärzten zu denken geben, denn mit allergischen Reaktionen dieser Art stehe ich garantiert nicht alleine da.

Mein Heilmittel seit sechs Jahrzehnten: reiner Apfelobstessig und seit 40 Jahren Honigwaben kauen. Dies hilft schnell und zuverlässig alle Beschwerden zu eliminieren. Mit genau diesem Rezept und einigen Tagen Blutegeln auf der Haut kurierte ich vor 40 Jahren das angeblich unheilbare Asthma aus. Seither habe ich niemals mehr eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus betreten, was meiner Gesundheit sehr zugute gekommen ist.

Werden Ärzte jetzt endlich schlauer und hören auf Allergiker? Oder werden weiterhin chemische Medizinen eingesetzt, die unweigerlich zu immer neuen Allergien führen müssen, die den Ärzten neue Laborratten in die Arztpraxen treiben? Es obliegt jeder einzelnen Person sich dieser manipulativen Umstände bewusst zu werden und die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und sich von Ärzteungeheuern, ewigen Fehldiagnosen, unnötigen Operationen zu distanzieren.

Empfehlung:

Kontaktieren Sie uns:

  • isi @ power-ruegen.de
  • bodensee @ organic-spirit.eu
  • schweiz @ organic-spirit.eu

 

Hinterlasse eine Antwort