Die Auswirkung von Elektrosmog auf Ihre persönliche Vibration

eSmog, Antennen

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Viel wird von der negativen Auswirkung von Esmog auf die Menschheit gesprochen. Wie dies Gedanken und Verhalten gleichermaßen beeinflußt. Denken Sie an Elektrizität in Heim und Büro, WiFi, Handy, TV, Computer und vieles mehr.

Wir denken, daß wir mit den Auswirkungen leben können. Doch wie verhält es sich mit diesen Auswirkungen auf das weltumfassende Gaia-Netzwerk? Manchesmal hatte ich das Gefühl durch dicke Nebelschwaden zu gehen, ich fühlte mich nicht mehr mit der Erde verbunden. Ich lernte, nicht nur den Strom auszuschalten, sondern auch den Stecker zu entfernen, und WiFi mit Kabeln an Computer, Maus etc. zu ersetzen.

Klicken Sie im originalen Artikel das englischsprachige Video von David Wolf zu eSmog an.

  • In unserem Organic-Spirit-Kurs gehen wir gezielt auf alles Unnatürliche ein, wie eSmog und Chemikalien Mensch, Tier und Natur, Gedanken – Handlungen und Taten negativ beeinflussen.
  • Das obige Organic-Spirit-Bild zeigt symbolisch, wie eSmog (bis zu 6 m) aus der Steckdose auspulst, an Wänden und Fußböden entlang kriecht und sich über Plastik / chemische Substanzen oder Metalle (auch Nägel etc.) als Brücke im Raum ausbreitet und von hier aus die Welt regelrecht erobert und mutiert. Wer diesen elektronischen Kreislauf unterbrechen will, muß die Nahrung umstellen, und Kunststoffe in Kleidung bis Möbel gegen reine Materialien auswechseln.
  • Wer von Kindheit an allergisch auf Chemikalien, auch in Wasser und Luft reagiert, und bei eSmog sich wie in Krampfattacken und Migräneanfällen krümmt, der weiß, von was hier gesprochen wird. In der Nähe meiner Geburtsstadt befand sich ein Antennenmasten einer Militärbasis, die Auspulse legten alle sensitiven Menschen lahm. Ein ähnliches Phänomen ereignete sich, als die frühen Gaslampen in den Straßen gegen elektrisch verkabelte Straßenlampen ausgewechselt wurden. Lieber zündete meine Mutter Kerzen an, als sich bei meinem Schmerzensgeschrei (während die Deckenlampe brannte) die Ohren zuzuhalten. Wissenschaft, Elektronik und vor allem die Ärzteschaft verneinten dies und drohten sogar mit Einlieferung in die Psychiatrie, wenn jemand sich über den beißenden Regen (Chemtrails auch schon in den fünfziger Jahren – bei Wasserberührung sprang die Haut regelrecht auf und das Haar fiel aus) beschwerte, Alete-Nahrung ausspuckte wegen der chemischen Zusätze, die Haut unter einer Nivea-Creme regelrecht kochte und Brandblasen hervorrief. Ganz zu schweigen von Kindergeschrei, wenn die Stimme eines gewissen Politikers im Radio ertönte, oder ein Mensch mit negativer Ausstrahlung (Fleisch/Fischfesser, Alkohol & Tabakwaren) den Klingelknopf bediente. Daß Gedanken, Worte und Taten die identischen Auswirkungen wie Chemie und Elektronik hervorrufen wird erst allmählich wissenschaftlich erkannt. An Akzeptanz und Umstellung auf gesundheitsfördernde Politik und Umweltbedingungen ist selbst in 2012 noch nicht zu denken.
  • Über mehr als 6 Jahrzehnte habe ich gelernt, mich mit einfachsten Mitteln, wie z.B. Gummi, vor den katastrophalen Auswirkungen von eSmog zu schützen. Rechts im obigen Bild sehen Sie einen kleinen eSmog-Stop (Steckdosenschutz)

 

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