Symbole und Wappen entschlüsselt: Gral & Weltenei

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In diesem mittelalterlichen Familienwappen finden sich viele interessante Symbole.

Die Mitte des Wappens wird von einem Ei (Oval) mit einem stilistischen Eichenblatt und einer Eichel in Beschlag genommen. Die Eiform weist auf den Schöpfungsprozeß der Muttergöttin hin.

Eiche und Eichel werden zwar Odin zugeordnet, stellen jedoch auch die Welteneiche, Irminsul/Yggdrasil, die Lebensquelle, Quelle der Weisheit, Verbindung zwischen Göttern und Menschen dar.

Links und rechts vom Ei befinden sich geflügelte Drachen (auch Basilisk, Lindwurm), Schutzgötter für das Weltenei und die Lebensquelle. Schutzgötter in der irdischen Form waren Wächter, Maskenträger der Göttin.

In ihrem Wächteramt waren sie mit der Aufgabe betreut, alles, was zur Göttin, dem kommenden Schöpfungsprozeß für die „Neue Erde gehört“, zu beschützen. Dieser Beruf kann zwar irdisch als Hebamme gedeutet werden, doch gehört zur Geburt der Neuen Erde mehr dazu. Der Wächter bewacht alle Symbole, alle Gegenstände, so wie die Hebamme auch an heißes Wasser, Messer zum Durchtrennen der Nabelschnur und Tücher zum Einwickeln des Neugeborenen denkt und diese Gegenstände, einschließlich der Schwangeren und danach auch des Neugeborenen beschützt.

Aus dem Beruf des Wächters entstand in der verdrehten Symbolform der Polizist und Soldat, dessen heutiges Barcodeabzeichen ihn als korruptes Mitglied eines Machtmißbrauchenden Herrschers und Politsyndikats auszeichnet.

Wächter, welche für andere Gegenstände und zum Schutz anderer Personen abgeordnet sind, zeigen in ihren Wappen andere Wappentiere und Symbole, auch Pfeile, Feuer oder ein Dreieck, Quadrat, Rechtreck, wie auch das Rad des Lebens. Wo immer jedoch die Welteneiform, Oval, Rund, Rosette, Rosen- und Lotosblütenform eingesetzt ist, deutet die Symbolik auf die “Neue Erde” (unverfälschtes originales Wissen, den Planeten Erde und die Menschheit betreffend) hin.

Auf dem Ei thronend steht ein Kelch, Symbol des fehlinterpretierten Grals, aber auch des Schöpfungskessels der Göttin, der das weiße Blut der Unsterblichkeit enthält, oder die “Milch” (“… das Land wo Milch und Honig fließen …”). Kelch und Kessel symbolisieren ferner den Mutterbauch der schwangeren und Geburt gebenden Göttin.

Der Lebenskelch ist flankiert von Blattzweigen, man kann an Eichenblätter bis Palmwedel denken, wiederum ein Symbol des Lebensbaums (Yggdrsil, Weltenbaum etc.). Muttergöttin Astarte, auch als Ta-Marie die Jungrau bezeichnet, lebte in Palästina, oder besser gesagt auf dem heute als Tempelberg bekannten “Palmbaum”. Die Palme wurde bei Ägyptern auch mit dem Penis (u.a. Symbol Stele, Zirbelnuss) des Gottes assoziiert. “Penis” darf nur für irdische, nicht für kosmische Schöpfung eingesetzt werden. Was Zeugung, Penis, Sperma für den irdischen Körper darstellt, ist im Frequenzbereich die Urfrequenz, der Lebensfunke, in seiner Frequenztätigkeit.

Menschengeschlechter, denen einst dieses Wappen zustand, gehörten somit zu jenen Eingeweihten, die den siebenfachen Initiationsweg des Wissens durchschritten hatten. Ob die Träger dieser Wappensymbolik allerdings um diese Vorgänge wußten, darf bezweifelt werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir erwähnen, daß überall, wo eine Maria Schlangen zertritt oder ein Georg den Drachen tötet, es sich nicht um die Tötung Satans in Drachenform handelt, wie dies in modernen westlichen Mythen behauptet wird.

Drache und Schlange, mit oder ohne Flügel sind Eigenschaften der Göttin, Schutzgötter des Lebens, welche der zur “Geburt der Neuen Erde” schreitenden Muttergöttin beistehen. Indem man die “Hebammen” tötet (Drachen), hofft man daß die Schwangere in den Geburtswehen verstirbt und somit die Neue Erde – das Neue Wissen nicht gebären kann! (universale unverfälschte Weisheit, die Korruptionen er „Matrix-Erde“ werden für immer entblöst)

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